Hundefutter - Helden - Nur das beste für Hunde

Was gegen BARF spricht


BARF, also Biologisch Artgerechte RohfleischFütterung wird nicht von jedem Hundehalter für gut befunden. Auch die Hersteller von Hundefutter haben (natürlich) etwas gegen diese Art der Hundeernährung. Wie glaubhaft diese Bedenken sind, sei einmal dahin gestellt. Doch auch Tiermediziner sind nicht allesamt vom BARFen begeistert. Sie argumentieren damit, dass nicht jeder Hundehalter genau weiß, was er da tut und somit die Gefahr einer Unterernährung durch einen Nährstoffmangel besteht. Diese Kritik ist durchaus nachvollziehbar. Deshalb sei jedem Hundehalter, der mit dem BARFen beginnen möchte, empfohlen, einen Ernährungsberater für Hunde und Katzen aufzusuchen. Er kann nicht nur die benötigten Nährstoffe des Vierbeiners ermitteln, sondern auch behilflich bei der Zusammenstellung eines artgerechten Ernährungsplans sein. Wichtig ist natürlich, dass sich an die Tipps des Beraters gehalten wird. Ansonsten - und auch das ist ein Risiko, das Tiermediziner beim BARFen sehen - können gesundheitliche Probleme wie Durchfall und Verstopfung sowie Zahnbrüche einhergehen. Nicht zuletzt wird immer wieder auch kritisiert, dass rohes Fleisch die perfekte Brutstätte für Bakterien ist. Frisst der Hund dieses, kann es zu Infektionen und zur Übertragung von Krankheiten wie der Pseudowut, der Toxoplasmose oder Neosporose kommen.

Trinken und Fasten


Dein Hund hat natürlich nicht nur Hunger. Er wird über den Tag verteilt auch sehr viel trinken - und das ist natürlich gut so. Achte darauf, dass Du Deinem Vierbeiner ausschließlich Wasser zu trinken gibst. Es sollte außerdem keine Kohlensäure enthalten. Stell sicher, dass Dein Liebling immer ausreichend zu trinken hat. Das gilt vor allem dann, wenn Du hauptsächlich Trockenfutter fütterst. Einige Hundehalter setzen bei der Ernährung Ihres Vierbeiners zudem auf einen wöchentlichen Fastentag. An diesem Tag gibt es für den Hund nichts zu fressen, was ihn in der Regel auch nicht stören wird. Schließlich waren seine Vorfahren, die Wölfe, beim Jagen auch nicht immer erfolgreich. Der Hundeorganismus ist also auf kurzfristige Fastenzeiten durchaus eingestellt. Oft kann regelmäßiges Fasten sogar richtig gut für den Hundekörper sein. So hat er die Möglichkeit, unnötige Reserven abzubauen. Daher kann es durchaus auch einmal vorkommen, dass Dein vierbeiniger bester Freund auch mal auf eine Mahlzeit verzichtet. Verweigert er die Nahrungsaufnahme jedoch länger, sollte natürlich unbedingt der Tierarzt konsultiert werden.
Wer seinen Hund liebt, sollte immer auf ein gesundes und nährstoffreiches Hundefutter achten. Ansonsten können die Entwicklung und Gesundheit des Hundes darunter leiden.

 

Ein Ernährungsberater für Hunde und Katzen sollte immer bei Fütterungsfragen aufgesucht werden. Sie können Tipps über das beste Hundefutter für den eigenen Vierbeiner geben.

Ein Ernährungsberater für Hunde und Katzen sollte immer bei Fütterungsfragen aufgesucht werden. Sie können Tipps über das beste Hundefutter für den eigenen Vierbeiner geben.  Ernährungsberater für Hunde und Katzen sind nicht nur für die Aufzucht von Welpen wichtig. Die Experten können auch viele Tipps geben, wenn es sich um ein älteres Tier handelt. Bestimmte Krankheiten können Verdauungsstörungen auslösen. Auch im Alter kann es plötzlich zu Allergien oder einer Unverträglichkeit des Futters kommen, so dass professioneller Rat benötigt wird. Das vermeintlich beste Hundefutter wird auf einmal vom besten Freund des Menschen nicht mehr vertragen. Ein Ernährungsberater für Tiere wird sich viel Zeit für eine Beratung nehmen, um für das Tier ein geeignetes Futter zu finden. Eine Umstellung sollte in den meisten Fälle sehr vorsichtig erfolgen. Wenn du dir einen Nebenverdienst in der Hundebranche aufbauen möchtest, kannst du dich über hundefutter-helden direkt bewerben. Du kannst für deinen Nebenjob so viel Zeit kalkulieren, wie du möchtest. Viele Hundehalter werden dir dankbar sein, wenn du ihre Fragen beantworten kannst. Ob du deinen Nebenverdienst nur am Wochenende oder nach Feierabend oder ganztägig planst, kannst du für dich selbst entscheiden. Das Thema Hundefutter steht bei allen Hundehaltern groß im Thema. Besonders Hundehalter, die sich den ersten Hund anschaffen oder plötzlich Welpen mit im Haus leben, haben viele Fragen rund um die Ernährung.

   

Anifit Dosenfutter steht in den unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen zur Verfügung. Das Futter wird besonders schonend hergestellt.

Anifit Dosenfutter steht in den unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen zur Verfügung. Das Futter wird besonders schonend hergestellt.  Ein großer Vorteil vom Anifit Dosenfutter ist neben dem schonenden Verfahren auch die vielen hochwertigen Zutaten, die bei der Herstellung verwendet werden. Je nach Geschmacksrichtung werden Rind, Huhn, Hase, Truthahn Lachs oder Rind mit den verschiedensten natürlichen Zutaten wie Reis, Karotten, Tomaten, Lauch, Erbsen oder Haferflocken gemischt. Für aktive und sensible Hunde ist zum Beispiel das Dosenfutter "Falscher Hase" sehr gut geeignet. Es besteht aus Rind, Huhn, Hase, Karotte, Kartoffel, Hagebutten und Erbsen. Dieses Futter ist gut verträglich und wirkt sich positiv auf die Verdauung des Tieres aus. Der Hersteller bietet für jeden Hundetypen die richtige Mahlzeit an. Hierbei wird vor allem auf Vitalität, Empfindlichkeit, Allergien oder Verdauungsstörungen Rücksicht genommen. Wenn du möchtest, kannst du dir über hundefutter-helden ein Testpaket ordern. So kannst du dir selber ein Bild darüber machen, ob dein Hund das neue Futter annimmt und es gut verträgt.

   

Die große Auswahl an Hunde Fütterungsarten sorgt dafür, dass für jeden Hund das richtige Futter gefunden wird. Neben der Rasse spielt auch die Verträglichkeit und das Alter für die Futterwahl eine Rolle.

Die große Auswahl an Hunde Fütterungsarten sorgt dafür, dass für jeden Hund das richtige Futter gefunden wird. Neben der Rasse spielt auch die Verträglichkeit und das Alter für die Futterwahl eine Rolle.  Zu den gängigsten Hunde Fütterungsarten gehören trockenes Futter, nasses Futter, Hundefutter ohne Getreide oder BARF. Welches Futter für den Hund am besten geeignet ist, hängt von vielen Faktoren ab. Der Tierarzt oder ein Ernährungsberater kann wichtige Tipps geben. Nass- oder Feuchtfutter hat einen hohen Feuchtigkeitsgehalt. Das Futter wird durch das Einkochen von Fleisch, Getreide, Gemüse oder anderen Zutaten hergestellt. Somit wird das Futter keimfrei und ist länger haltbar. Trockenes Futter für den Hund hat nur einen geringen Feuchtigkeitsgehalt von circa 10%. Durch die spezielle Herstellungsart werden zwar einige Nährstoffe zerstört, diese werden aber später wieder hinzugefügt. Häufig steht das Futter in Pellets zur Verfügung und lässt sich leicht portionieren. Bei trockenem Futter benötigen Hunde wesentlich mehr Wasser zum Trinken.

   

BARF (Biologisch Artgerechte Rohfleisch Fütterung) ist eine besondere Art der Fütterung. Das sogenannte Barfen wird immer beliebter.

BARF (Biologisch Artgerechte Rohfleisch Fütterung) ist eine besondere Art der Fütterung. Das sogenannte Barfen wird immer beliebter. Durch die Bezeichnung BARF (Biologisch Artgerechte Rohfleisch Fütterung) wird die natürliche Ernährung eines Hundes nachgeahmt. In freier Wildbahn würde ein Hund eher seltener Gemüse essen. Er würde sich vor allem von Fleisch ernähren. Beim Barfen müssen aber einige Regeln beachtet werden. Viele Hunde vertragen eine Rohfleisch Fütterung sehr gut. Bei dieser besonderen Futterart wird der Wolf als Vorbild genommen. Wölfe essen ihre Beute roh, wenn sie sie gejagt haben. Sie fressen Knochen, Muskelfleisch, Innereien und Sehnen. Beim Barfen muss das Futter immer frisch zubereitet werden. Nebenbei dürfen Hunde Beeren oder Nüsse fressen. Diese Zusätzliche bieten viel Energie und können somit beim Barfen verwendet werden. Zusätzlich kann püriertes Gemüse oder etwas Obst gefüttert werden.

   

Anifit Hundefutter steht für die unterschiedlichsten Hunderassen zur Verfügung. Das Futter beinhaltet alles, was ein Hund für seine Gesundheit benötigt.

Anifit Hundefutter steht für die unterschiedlichsten Hunderassen zur Verfügung. Das Futter beinhaltet alles, was ein Hund für seine Gesundheit benötigt.  Anifit Hundefutter erfüllt alle Kriterien, die ein gutes Futter erfüllen muss. Das Nassfuttermittel bietet dem Hund viele Nährstoffe. Die Produktion des Futters bietet einen hohen Standard. Es kann für jeden Hund ohne schlechtes Gewissen täglich gefüttert werden. Neben Futter für Hunde bietet der Hersteller auch Futter für Katzen an. Zusätzlich können andere nützliche Futterzusätze oder easy-barf Fleisch zu einem fairen Preis erworben werden. Der Name des Hersteller Anifit setzt sich aus animal (Tier) sowie fitness (Tauglichkeit, Fitness) zusammen. Durch das Futter wird die Gesundheit des Tieres gefördert. Das wird vor allem durch das hochwertige Futter und einer umfassenden, individuellen Beratung gewährleistet. Beim Kauf können sich Hundehalter sicher sein, dass alle Zutaten des Futters eine gute Qualität aufweisen.

   

Viele Hunde fressen lieber getreidefreies Futter. Häufig liegt das an einer Getreideunverträglichkeit. Nicht jeder Hund kann Getreide gut verdauen.

Viele Hunde fressen lieber getreidefreies Futter. Häufig liegt das an einer Getreideunverträglichkeit. Nicht jeder Hund kann Getreide gut verdauen.  Getreidefreies Futter ist eine gute Alternative für Hunde, die unter einer Getreideunverträglichkeit leiden. Bei vielen Futtermitteln wird Reis, Hirse, Dinkel, Roggen, Mais oder Gerste verwendet. Getreide wird bereits seit Jahren als Zutat für Tierfutter verwendet. Es liefert einige gebündelte Nährstoffe wie Eiweiße, Kohlenhydrate oder Fette. Viele Hersteller stellen Futter her, die ohne Getreide hergestellt werden. Diese Hersteller folgen einem besonderen Trend, der sich auch bei der menschlichen Ernährung wiederspiegeln. Getreide ist für die Ernährung eines Hundes nicht wichtig. Aus diesem Grund kann problemlos darauf verzichtet. Auch ohne Getreide kann ein Futter sehr sättigend sein. Hunde stammen vom Wolf ab und waren damals reiner Fleischfresser. Im Laufe der Jahre haben sich Hunde zu Allesfressern entwickelt.

   

Trockenfutter ist unterwegs sehr praktisch. Viele Hundehalter nutzen es für ihre Vierbeiner als Alleinfutter. Im Vergleich zu nassen Futtermitteln hält sich das trockene Futter wesentlich länger.

Trockenfutter ist unterwegs sehr praktisch. Viele Hundehalter nutzen es für ihre Vierbeiner als Alleinfutter. Im Vergleich zu nassen Futtermitteln hält sich das trockene Futter wesentlich länger.  Trockennahrung für Hunde lässt sich durch den Entzug des Wassers gut transportieren und lagern. Das Kaufen dieses Futtermittels bietet viele Vorteile bei der Zahngesundheit des Hundes. Beläge auf den Zähnen der Hunde werden auf eine natürliche Weise abgetragen. Dadurch verbessert sich auch der Atem des Hundes. In Verbindung mit der hohen Dichte an Energie kann die tägliche Ration des Futters klein gehalten werden. In der heutigen Zeit gibt es über 200 Hersteller von Hunde-Trockenfutter. Im Jahr 2016 wurden im Trockenfutterbereich bis zu 427 Millionen Euro ausgegeben. In der Regel wird das Futter in einem Extrusionsverfahren hergestellt. Hierzu werden neben tierischen Bestandteilen, Zutaten wie Gemüse, Hefe und Mineralien beigefügt. Bei der Herstellung werden di

   

Nassfutter bietet dem Hund viele wichtige Nährstoffe. Es kann als Alleinfuttermittel eingesetzt werden, da es auf die Bedürfnisse von Hunden angepasst wurde.

Nassfutter bietet dem Hund viele wichtige Nährstoffe. Es kann als Alleinfuttermittel eingesetzt werden, da es auf die Bedürfnisse von Hunden angepasst wurde.  Viele Hunde bevorzugen beim Fressen Nassfutter. Durch diese Futterart werden Vierbeiner mit vielen lebenswichtigen und gesunden Nährstoffen versorgt. Je nach Rezeptur enthält das Futter neben vielen Vitaminen auch Mineralstoffe, Spurenelemente und Proteine. Im Vergleich zu einem trockenen Futter wird der Hund bei einem derartigen Futtermittel zusätzlich mit Flüssigkeit versorgt. Zusätzlich sorgen die saftigen Fleischbrocken für ein sehr angenehmes Sättigungsgefühl. Dieses Futter muss nicht wie bei einem trockenen Futter erst im Magen aufquellen. Durch besondere Aromen werden häufig auch wählerische Hunde schneller angelockt.

   

Das beste Hundefutter für Deinen vierbeinigen besten Freund - Welches Hundefutter tatsächlich das Beste für Deinen Hund ist

Das beste Hundefutter für Deinen vierbeinigen besten Freund - Welches Hundefutter tatsächlich das Beste für Deinen Hund ist, kann nur ein Ernährungsberater für Hunde und Katzen feststellen. Wichtig ist allerdings immer, dass das Futter ausreichend Nährstoffe enthält. Da der Organismus von Hunden dem des Menschen sehr unterschiedlich ist, kannst Du allerdings nicht von den Nährstoffempfehlungen ausgehen, die für den menschlichen Körper gelten. Informiere Dich deshalb über die benötigten Makro- und Mikronährstoffe und wähle anschließend ein Futter wie das Anifit Nassfutter aus, dass jene Nährstoffe enthält. Neben dem richtigen Futter spielt aber vor allem die richtige Fütterung eine wesentliche Rolle für die Gesundheit Deines Hundes. Regelmäßige Essenszeiten, eine ausgewogene Dosierung und ausreichend zu trinken sind das A und O.

   

Trinken und Fasten - Dein Hund hat natürlich nicht nur Hunger.

Trinken und Fasten - Dein Hund hat natürlich nicht nur Hunger. Er wird über den Tag verteilt auch sehr viel trinken - und das ist natürlich gut so. Achte darauf, dass Du Deinem Vierbeiner ausschließlich Wasser zu trinken gibst. Es sollte außerdem keine Kohlensäure enthalten. Stell sicher, dass Dein Liebling immer ausreichend zu trinken hat. Das gilt vor allem dann, wenn Du hauptsächlich Trockenfutter fütterst. Einige Hundehalter setzen bei der Ernährung Ihres Vierbeiners zudem auf einen wöchentlichen Fastentag. An diesem Tag gibt es für den Hund nichts zu fressen, was ihn in der Regel auch nicht stören wird. Schließlich waren seine Vorfahren, die Wölfe, beim Jagen auch nicht immer erfolgreich. Der Hundeorganismus ist also auf kurzfristige Fastenzeiten durchaus eingestellt. Oft kann regelmäßiges Fasten sogar richtig gut für den Hundekörper sein. So hat er die Möglichkeit, unnötige Reserven abzubauen. Daher kann es durchaus auch einmal vorkommen, dass Dein vierbeiniger bester Freund auch mal auf eine Mahlzeit verzichtet. Verweigert er die Nahrungsaufnahme jedoch länger, sollte natürlich unbedingt der Tierarzt konsultiert werden.

   

Mehrere Hunde Fütterungsarten

Mehrere Hunde Fütterungsarten - Wichtig ist auch, dass Du Dich nicht für mehrere Hunde Fütterungsarten entscheidest. So solltest Du weder zwischen Nass- und Trockenfutter, noch zwischen verschiedenen Herstellern wechseln. Das könnte aufgrund der unterschiedlichen Zusammenstellung der Inhaltsstoffe zu Verdauungsproblemen führen. Was hingegen durchaus möglich ist, ist der Wechsel zwischen den Geschmackssorten eines Herstellers. Beim Anifit Hundefutter etwa stehen Deinem Vierbeiner ganze sechs Geschmacksrichtungen zur Verfügung. Außerdem ist es sinnvoll, bei der Fütterung auf die Temperatur des Futters zu achten. Rohes Fleisch und Nassfutter sollten niemals zu kalt oder zu warm sein. Ähnlich wie Babys vertragen auch Hunde ihre Mahlzeiten am besten in Zimmertemperatur.

   

Mehrere Hunde Fütterungsarten

Mehrere Hunde Fütterungsarten - Wichtig ist auch, dass Du Dich nicht für mehrere Hunde Fütterungsarten entscheidest. So solltest Du weder zwischen Nass- und Trockenfutter, noch zwischen verschiedenen Herstellern wechseln. Das könnte aufgrund der unterschiedlichen Zusammenstellung der Inhaltsstoffe zu Verdauungsproblemen führen. Was hingegen durchaus möglich ist, ist der Wechsel zwischen den Geschmackssorten eines Herstellers. Beim Anifit Hundefutter etwa stehen Deinem Vierbeiner ganze sechs Geschmacksrichtungen zur Verfügung. Außerdem ist es sinnvoll, bei der Fütterung auf die Temperatur des Futters zu achten. Rohes Fleisch und Nassfutter sollten niemals zu kalt oder zu warm sein. Ähnlich wie Babys vertragen auch Hunde ihre Mahlzeiten am besten in Zimmertemperatur.

   

Das Hundefutter richtig dosieren

Das Hundefutter richtig dosieren - Die Dosierung des Futters hängt ganz stark von verschiedenen Faktoren ab. Entscheidend sind vor allem das Alter und die Größe des Hundes. Welpen fressen, wie Du weißt, mehrmals täglich und benötigen daher nur eine geringe Menge an Futter. Ausgewachsene Hunde hingegen werden bei einer Mahlzeit am Tag natürlich entsprechend mehr Nahrung benötigen. Auch die Rasse sollte bei der Dosierung des Hundefutters eine Rolle spielen, ebenso wie die Aktivität des Hundes. Du kannst Dich aber auch relativ einfach am Fressverhalten Deines Vierbeiners orientieren. Bleibt ständig etwas im Napf übrig, so fütterst Du vermutlich zu viel. Hat Dein Hund hingegen auch nach dem Fressen noch Hunger, solltest Du etwas mehr geben. Weitere wichtige Indikatoren für die Dosierung sind darüber hinaus Veränderungen des Fells und der Fettschicht sowie die Verdauung.

   

Regelmäßigkeit bei der Hundefütterung

Regelmäßigkeit bei der Hundefütterung - Frühstück, Mittagessen, Abendessen, das ist die natürliche Regelmäßigkeit in der menschlichen Ernährung. Doch auch Hunde profitieren von regelmäßigen Essenszeiten. So kann sich ihr Organismus darauf einstellen und die Verdauung wird erleichtert. Gleichzeitig wird eine Überfütterung durch die immer gleiche Regelmäßigkeit vermieden und Dein Hund wird deutlich ausgeglichener sein. Anders als der Mensch benötigen Hunde allerdings keine drei Mahlzeiten am Tag. Welpen, die nicht älter als zwei Monate sind, sollten ganze sechsmal am Tag gefüttert werden. Nachdem sie die zweimonats-Marke überschritten haben, können die Mahlzeiten langsam auf vier am Tag reduziert werden. In einem Alter von drei bis vier Monaten wird der Welpe dann mit zwei Fütterungen täglich vollkommen zufrieden sein. Natürlich müssen dabei aber die Futtermengen angepasst werden. Ist das Tier ein halbes Jahr alt, gilt es als ausgewachsen und muss nur noch einmal täglich gefüttert werden. Die beste Zeit zur Fütterung von ausgewachsenen Hunden ist übrigens am Mittag, während auch Du Dein Mittagessen einnimmst. So ist der Vierbeiner abgelenkt und bettelt nicht

   

Einen Mittelweg finden

Einen Mittelweg finden - Natürlich möchtest Du Deinem Hund nur das Beste vom Besten bieten. Doch was ist das beste Hundefutter, wenn sowohl Trocken- und Nassfutter, als auch das BARFen gewisse Nachteile mit sich ziehen kann? Womöglich optimal ist ein Kompromiss zwischen dem industriell gefertigten und dem natürlichen Futter. In diesem Zusammenhang sind besonders fleischbasierte Nass- und Trockenfutter interessant, die, wie das Anifit Hundefutter ganz ohne unnötige Füllstoffe auskommen. Ideal ist natürlich, wenn es sich um getreidefreies Futter handelt. Auch hier lässt sich das Anifit Nassfutter empfehlen, da es die nötigen Kohlenhydrate, Vitamine und Spurenelemente vor allem aus Reis und Gemüse bezieht. Auf Mais, Soja und Getreide wird in den meisten Fällen vollständig verzichtet. Wichtig ist darüber hinaus natürlich auch, dass das Futter grundsätzlich zuckerfrei ist.

   

Was gegen BARF spricht

Was gegen BARF spricht - BARF, also Biologisch Artgerechte RohfleischFütterung wird nicht von jedem Hundehalter für gut befunden. Auch die Hersteller von Hundefutter haben (natürlich) etwas gegen diese Art der Hundeernährung. Wie glaubhaft diese Bedenken sind, sei einmal dahin gestellt. Doch auch Tiermediziner sind nicht allesamt vom BARFen begeistert. Sie argumentieren damit, dass nicht jeder Hundehalter genau weiß, was er da tut und somit die Gefahr einer Unterernährung durch einen Nährstoffmangel besteht. Diese Kritik ist durchaus nachvollziehbar. Deshalb sei jedem Hundehalter, der mit dem BARFen beginnen möchte, empfohlen, einen Ernährungsberater für Hunde und Katzen aufzusuchen. Er kann nicht nur die benötigten Nährstoffe des Vierbeiners ermitteln, sondern auch behilflich bei der Zusammenstellung eines artgerechten Ernährungsplans sein. Wichtig ist natürlich, dass sich an die Tipps des Beraters gehalten wird. Ansonsten - und auch das ist ein Risiko, das Tiermediziner beim BARFen sehen - können gesundheitliche Probleme wie Durchfall und Verstopfung sowie Zahnbrüche einhergehen. Nicht zuletzt wird immer wieder auch kritisiert, dass rohes Fleisch die perfekte Brutstätte für Bakterien ist. Frisst der Hund dieses, kann es zu Infektionen und zur Übertragung von Krankheiten wie der Pseudowut, der Toxoplasmose oder Neosporose kommen.

   

BARF (Biologisch Artgerechte RohfleischFütterung) anstelle von Fertignahrung

BARF (Biologisch Artgerechte RohfleischFütterung) anstelle von Fertignahrung. Ganz klassisch werden Hunde meist mit Trockenfutter (Feuchtigkeitsgehalt von 10 Prozent) oder mit Nassfutter (Feuchtigkeitsgehalt von 80 Prozent) gefüttert. Grund dafür ist ganz einfach die Zeitersparnis, die Hundehaltern im Laufe der Jahre immer wichtiger wurde. Die Frage ist jedoch: möchte ich meinem Hund Fertignahrung füttern, die mit der natürlichen Ernährung der Vierbeiner nur noch wenig zu tun hat? Wenn Du diese Frage mit "nein" beantworten kannst, wirst Du Dich mit dem BARFen sicher anfreunden können. BARF (Biologisch Artgerechte RohfleischFütterung) beschreibt eine Fütterungsform, die möglichst der Natur des Hundes entspricht. Anstelle herkömmlichen Dosenfutters werden hier rohes Fleisch und rohe Knochen sowie Gemüse, Obst und essenzielle Öle gefüttert. Das hat nicht nur den Vorteil, dass Du genau weißt, was Dein vierbeiniger bester Freund gerade zu sich nimmt. Auch der Kautrieb des Tieres wird deutlich besser befriedigt und das Risiko für eine Hundefutter-Allergie wird gesenkt. Solche Allergien treten im Zusammenhang mit den pflanzlichen Bestandteilen im herkömmlichen Hundefutter auf. Die infolgedessen auftretenden gesundheitlichen Beschwerden (Magen-Darm-Probleme, Hauterkrankungen und Niereninfarkte) des Vierbeiners können dann meist nur noch durch getreidefreies Futter umgangen werden.

   

 

Letzte Änderung: 21.06.2020 21:23:26

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